Mein Weg führte mich nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik in ein mittelständisches Unternehmen, in dem ich die konventionelle IT-Laufbahn vom Praktikum bis zur Abteilungsleitung durchlief.
Nach acht erfahrungsreichen Jahren mit Themen der klassischen Softwareentwicklung habe ich mich zunächst mit Prozessautomatisierung selbstständig gemacht. In diesen Aufträgen analysierte ich Unternehmen auf ihre Geschäftsmodelle, Strukturen und Prozesse und erarbeitete mit den Kunden das gewünschte Was und Wozu und das daraus resultierende Wie. Daraus entstand das Beratungsgeschäft mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung“.
Webdesign- und Webentwicklungsaufträge haben sich anfangs eher zufällig in mein Berufsleben eingeschlichen, um mein Bedürfnis nach kreativer und technischer Arbeit nicht zu vernachlässigen. Sie haben mir dann so viel Spaß gemacht, dass ich mich in den letzten fünf Jahren darauf spezialisiert habe. Vor drei Jahren habe ich die Erstellung von Onlinekursen und den Bereich SEO in mein Dienstleistungsportfolio aufgenommen.
Mit der Zeit hat sich dabei ein Muster gezeigt:
Viele dieser Projekte waren technisch sauber umgesetzt –
haben aber langfristig nicht die Wirkung entfaltet, die ursprünglich geplant war.
Nicht, weil die Idee schlecht war.
Sondern weil Struktur, Fokus und Produktdenken gefehlt haben.
Das hat meine Arbeitsweise grundlegend verändert.
Heute arbeite ich nicht mehr primär an einzelnen Aufträgen,
sondern daran, aus Ideen funktionierende digitale Produkte zu entwickeln.
Wenn ich eine Idee höre, denke ich nicht zuerst an Technik.
Ich denke:
Erst danach kommt die Umsetzung.
Die meisten Probleme entstehen nicht beim Bauen.
Sie entstehen vorher.
Mich interessiert nicht, möglichst viele Projekte umzusetzen.
Mich interessiert, dass Produkte funktionieren.
Das bedeutet:
Alles andere ist aus meiner Sicht zweitrangig.
Ich übernehme die technische und strukturelle Umsetzung, aber nicht als klassische Dienstleisterin.
Ich arbeite als Umsetzungspartner.
Das bedeutet:
Ziel ist nicht, etwas „fertigzustellen“.
Ziel ist, etwas zu bauen, das funktioniert.
Viele können Websites bauen.
Wenige können Produkte entwickeln.
Der Unterschied liegt nicht in der Technik.
Sondern in:
Ich verbinde:
Ich arbeite bewusst selektiv.
Nicht jede Idee passt.
Nicht jede Zusammenarbeit ergibt Sinn.
Ich arbeite gerne mit Menschen, die:
Und ich arbeite bewusst nicht mit:
Wenn es passt, entstehen daraus keine Projekte.
Sondern Produkte.
Und genau das ist der Unterschied, der für mich entscheidend ist.
Wenn du hier gelandet bist, hast du wahrscheinlich eine Idee.
Vielleicht noch nicht komplett klar.
Vielleicht aber schon sehr konkret.
Wenn du das Gefühl hast, dass daraus mehr werden kann: